Breath of Life
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Komischer Tag

Mein Tag fing schon damit an dass ich heute morgen kaum aus dem Bett gekommen bin..
Also so schlimm wie heute war es schon lange nicht mehr...
Warscheinlich hab ich wieder mal schlecht geschlafen.

In der Schule hatten wir Sport ( ich mag keinen Schulsport)
& ich hab eine 3 in Volleyball bekommen. Eine 3 !!
Ich hab mich so was von aufgeregt.

In der Kabine haben wir Mädels noch ein bisschen.. gelästert.
& anscheinend waren wir zu laut, den die Person über die wir gelästert haben, die leider mein Ex ist, hat alles mitbekommen.
Alle lästern- aber ICH werde von ihm angemotzt.
Vor 3 Tagen meinte er noch wir sollten doch normal miteinander umgehen & bla bla..-.-
Und jetzt schreibt er dass er mich aus seinem Leben streicht & ich ruhig weiter lästern kann wenn ich möchte , es würde ihn nicht jucken...
Hab den Kontakt jetzt abgebrochen & ich melde mich auch nicht mehr bei ihm.

Außerdem hab ich meine 1 in Mathe nicht geschafft.
Hab einen Durchschnitt von 1,7...
Find ich schon leicht schade. !

Im Kickboxen war es heute auch nicht gut..
Wir sind um 7en dagewesen- Kickboxen hat erst um 8 Uhr angefangen, also ist Tamara alleine ins Boxen.
Um 8te standen wir dann drin aber irgentwie hat uns niemand beachtet - ganz nett...
Und um halb 9 haben wir dann mal angefangen, was uns nicht viel gebracht hat weil wir um 45 schon gehen mussten.
Die Preise haben sie auch erhöht. Nur alleine fürs Kickboxen zahlt man jetzt 28Euro ( ohne Fitness).
Dass ist mir eindeutig zu teuer.
Dann geh ich lieber mit Caro ins Ladyfitness o. ins Body Concept.

Mein Essen am Sonntag ist sehr gut gelungen
Ihm hats voll gefallen
Nur leider haben wir uns dann später noch leicht gezofft...
Was aber nicht weiterhin tragisch war.
Hab ihm trotzdem gestern einen Herzlolli gekauft & mich entschuldigt ♥
27.1.09 22:08


27.1.09 21:58


Samstag

Schon gestern habe ich mich auf diesen Tag gefreut.
-Der Tag nach dem Freitag-
-Der Tag nach der anstrengenden Woche-

Die letze Woche war chaotisch.
3 Arbeiten ( in Mathe, Spanisch & Informatik) und ein Pädagogikvortrag über Reggio-Pädagogik.
Ich war die einzigste die es relativ auswendig konnte & nicht dauernt auf ihren Zettel schauen musste.
Die anderen 3 ( zu dennen auch mein Ex zählt...) hatten es nicht so drauf.
Ich fand es echt beschissen! Ich lerne daheim wie blöd & die kommen mit ihren Zetteln & leihern es mal runter.
Naja...
Das 2te war dass ich Mathe glaube ich nicht so gut geschrieben habe. Ich brauch min. eine 1,4 um meine 1 zu bekommen.
Aber ich denke mal dass wird nichts - OK eine 2 ist auch noch gut
Drittens hat mich mein Ex angeschrieben - Schock ! - & meinte ob wir nicht einfach ganz normal miteinander umgehen können, da wir uns ja immer so ignorieren würden & er dass nicht möchte.
ÄHM entschuldigung der wehrte Herr ?
Wer war es der versuchte mich rumzubekommen & ich total fertig war weil ich nicht wusste was ich machen soll ?
Wer schrieb mir Gedichte wie sehr er mich vermissen würde ?
& wer hatte dann nach ein paar Tagen eine Neue als ich ihm sagte dass es nicht so geht, dass ich, was war nicht vergessen könne ?
& auch noch dann die EX zurück nehmen ?
Ja NATÜRLICH will ich dann noch mit dir befreundet sein xD
Träum weiter..

Morgen hab ich ein echt total schönes Essen mit meinem Freund geplant
3 Gänge, Kerzen, DVD ausleihen & mal abschalten.
Ich hoffe ich bekomme das zeitlich alles noch hin


24.1.09 13:08


Glück

Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum glücklich sein
Und währe alles Liebste dein.

Solange du nach Verlorenem klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziele mehr, noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz - und deine Seele ruht.

24.1.09 12:55


Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege saß, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte grüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich... bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.

"Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber - wer bist eigentlich du?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."

24.1.09 12:53


Sag niemals..

Sag niemals,
daß du vergessen möchtest.
Niemals, daß es ein Fehler war.

Sag nicht,
daß du alles rückgängig machen willst.
Oder daß du diese Zeit
aus deinem Gedächtnis streichen musst.

Sag nicht,
NEIN zu einer Phase deines Lebens,
die so wunderschön war,
daß es dir im Nachhinein
unsäglich wehtut.

Alles hat einen Sinn.
Denke an das Schöne,
das dich in der harten Zeit stark macht.
Denn du kannst nicht vergessen.
Nur versuchen, damit zu leben!

24.1.09 12:52


Ich will..

Ich
möchte in den richtigen Momenten süß gefunden werden,
will Wasserschlachten beim Zähneputzen machen und ihm
mit Lippenstift Nachrichten an den Spiegel schreiben.
Ich will Nachts stundenlang spazieren gehen, neben ihm
auf der Schaukel sitzen und die Sterne beobachten. Ich
will solange gekitzelt werden bis ich keine Luft mehr
bekomme und mit ihm lachen bis mir die Tränen kommen.
Ich will beim Frühstück unterm Tisch füßeln und wenn
ich morgens aufwache als erstes sein Gesicht sehn. Ich
möchte ihn auffangen und aufgefangen werden. Ich will
weinen können vor Glück wegen ihm und es soll im Bauch
kribbeln wenn es an der Tür klingelt und er ist es.
Ich
will mir Geschichten erzählen lassen die einmal wahr
werden und solche, die nur Spinnerei sind. Ich will,
dass ich mich ohne ihn nicht vollständig fühle, weil
seine Nähe süchtig macht. Ich will auch wenn ich nicht
bei ihm sein kann wissen, dass ich in seinen Gedanken
bei ihm bin. Ich will bis in die Morgenstunden reden,
kuscheln und um jede Minute feilschen die er bei mir
bleibt und gewinnen!
Ich
will verregnete Sonntage mit ihm im Bett verbringen, in meinemliebsten Kuschelpulli
neben ihm sitzen, warmen Vanillepudding essen und die
Welt draußen vergessen können. Es soll sich
wunderschön
& traumhaft anfühlen, neben ihm aufzuwachen und
einzuschlafen.
Ich
will mich in seinen Augen zuhause
fühlen und er soll der Mensch sein, dessen Hand ich
halten möchte, wenn es mir schlecht geht. Ich möchte
ständig grinsen müssen weil es ihn in meinem Leben
gibt. Ich will seine fehlende Hälfte sein und ihm
bedenkenlos vertrauen können. Ich will neue Welten
erfinden und ihm vom Einkaufen seine Lieblingssachen
mitbringen, Sommertage in seinen Armen auf einer Wiese
verbringen und Nachts die Wünsche meiner
Sternschnuppen
an ihn abgeben. Seine T-Shirts sollen auf der
Wäscheleine zwischen meinen hängen und seine Stimme
soll mir immer wieder Gänsehaut machen. Er soll schon
mal für mich mitbestellen wenn ich noch nicht da bin
und ich will ihn \"Schatz\" nennen dürfen
vor
seinen Freunden, ohne dass ihm das peinlich ist.
Ich
will das er mein Fels in der Brandung ist und ich will
von ihm beschützt werden wenn ich Angst habe. Ich will
es manchmal gar nicht mehr abwarten können, ihn
endlich
wieder in den Arm zu nehmen. Er soll sein T-Shirt bei
mir "vergessen" damit ich bis zum nächsten
Mal etwas habe, was mich an ihn erinnert
Ich
will einfach nur glücklich sein

24.1.09 12:48


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